Wie viele Fragen sollte eine Umfrage haben?
Für Erlebnisumfragen genügen meist fünf bis sieben Fragen: eine Metrik wie NPS oder CSAT, der Grund für die Bewertung, ein bis zwei Kontextfragen und höchstens eine Kontaktanfrage. Lange Fragebögen erhöhen Abbrüche und hastige Antworten bei den letzten Fragen. Das Aufnahmekriterium ist objektiv: Ändert die Antwort keine Entscheidung, bleibt die Frage draußen. Tiefenanalysen dürfen länger sein — dann aber die Dauer gleich in der Einladung nennen.